Freude an der Arbeit läßt das Werk trefflich geraten.

Aristoteles

Über mich

Hallo und herzlich Willkommen auf meiner Homepage!

Es freut mich, dass du auf meine Seite gestoßen bist. Mein Name ist Marina, ich bin glücklich verheiratet, Mama von drei Kindern und wohne im idyllischen Gampelün, oberhalb von Frastanz in Vorarlberg/Österreich. Der Name „FeM“ steht für meine Initialen (mit Mädchennamen) und meinen Bildstil, welchen ich als weich und feminin bezeichnen würde.

Das Zitat von Aristoteles könnte von mir stammen. Ich glaube fest daran, dass Freude an der Arbeit ganz entscheidend für den Erfolg ist. Mir ist bewusst, dass dieses Privileg nicht jedem vergönnt ist, wer jedoch die Wahl hat, sollte tun was ihn glücklich macht.

Meine große Leidenschaft gilt dem Bereich Mensch & Familie. Vor allem die Hochzeitsfotografie und Neugeborene haben es mir angetan. Dieses greifbare Glück immer wieder miterleben und in Bildern festhalten zu dürfen, ist für mich mehr als nur ein Job. Es bereichert und stärkt mich. Als Kontrast  zu Babys und Hochzeiten sehe ich die reduzierte Aktfotografie. Damit meine ich keine pietätlosen Aufnahmen die alles offenbaren, sondern ein Spiel aus Licht und Schatten, welches noch genügend Spielraum für die Fantasie frei lässt.

Die Qual der Wahl

Die Auswahl an Fotografen ist schier unendlich, doch welcher Fotograf ist der Richtige? Ich kann euch nur raten, schaut euch seine Arbeiten an. Gefällt euch was ihr seht und habt ihr ein gutes Bauchgefühl, dann lernt ihn bzw. sie kennen – für den Anfang per Telefon. Je wichtiger und persönlicher der Auftrag, umso mehr Wert solltet ihr auf Vertrauen und Sympathie legen.

Für mich persönlich sind Ausbildung und Referenzen nicht unwesentlich, aber dennoch zweitrangig. Es gibt alteingesessene Berufsfotografen, die meinen Geschmack nicht treffen und es gibt Hobbyfotografen, die mich umhauen. Es wird Menschen geben, die meine Arbeit toll finden, anderen gefällt sie nicht. Referenzen sind auch so eine Sache.. Wenn ich z.B. in Facebook die sehr pauschale Frage lese: „Welchen Fotografen könnt ihr empfehlen?“ und ein User ebenso pauschal antwortet: „XY ist der Besteeeee!“, dann ist diese Empfehlung für mich wenig aussagekräftig. Ich weiß weder, was für eine Art von Fotograf gesucht noch empfohlen wird und warum.

Was ich dir anbieten kann, ist eine ruhige, erfahrene Art, Know How, Geduld, Flexibilität (ich fotografiere auch an Sonntagen) und eine Mischung aus der klassischen Fotografie mit modernen, romantischen Akzenten. Wenn das für dich stimmig klingt, dann schreib mir doch unverbindlich oder ruf am besten gleich an. Ich freue mich über deine Anfrage!

 

Mitglied der vorarlberger Berufsfotografen

Ende 2013 ist das bis dahin geschützte Gewerbe der Fotografie in Österreich gefallen, d.h. dass sich jeder, der das Gewerbe anmeldet, auch ohne Ausbildung oder Meisterprüfung Fotograf nennen darf. Deutschland war uns bei diesem Schritt übrigens 10 Jahre voraus, dort ist die Fotografie bereits seit 2004 ein freies Gewerbe. Umso wichtiger ist es für einen Kunden, sich ein genaues Bild des Fotografen seiner Wahl zu machen. Allein der Titel „Berufsfotograf“ ist für die Qualifikation nicht aussagekräftig.

Mein Weg in der Welt der Fotografie begann in der frühen Jugend. Wie viele andere auch, habe auch ich die Fotografie erstmals nur als Hobby betrieben, Kurse der FH und Workshops der AK besucht und meine Erfahrungen bei unzähligen „Jobs“ im Familien- und Freundeskreis gesammelt. Irgendwann wollte ich es dann aber wissen, und habe eine mehrsemestrige, fotografische Ausbildung absolviert. Dort wurden wir durch etliche Bereiche der Fotografie von A wie Aufnahmetechnik bishin zu Z wie Zeitgeschichte geführt und konnten in sämtliche Genres reinschnuppern. Sogar im Fotolabor durfte ich selbst Bilder entwickeln und damit auch ein wenig die Wurzeln dieser vielschichtigen und weitreichenden Kunst erfahren – eine spannende und wertvolle Zeit.

Im Jahr 2017 wagte ich dann den Schritt in die Selbstständigkeit und wurde mit familiärem Rückhalt, vielen tollen Kunden und wertvollen Erfahrungen belohnt. Zuletzt habe ich im Herbst 2020 ein 2-tägiges Coaching bei „Katja Herz“ absolviert, das nicht nur unglaublich viel Spaß gemacht hat, sondern mich in der Neugeborenenfotografie auch einen großen Schritt weiterbrachte. Ich denke man sollte niemals stillstehen, gleichzeitig aber Altbewährtes schätzen und darauf aufbauen.

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Danke

Mein größter Dank gilt meinem Mann Martin, der mich immer unterstützt und mich aufbaut. Ohne ihn wäre all das hier nicht möglich.

Danke auch meinem langjährigen Freund Herbert Scheffknecht sowie Simon Bertsch für die Erstellung und Pflege dieser Homepage. Nicole Balnozan-Grüneis, meine härteste Kritikerin und Schulfreundin, die mir immer mit Rat und Tat zur Seite steht. Last but not least meiner wunderbaren Kollegin und Freundin Agnes von Pur Fotografie. Es ist unbezahlbar Familie und Freunde zu haben, auf die man sich verlassen kann.